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[gelöst] Rechner fährt nach Aufnahme nicht herunter
#1
Bin dabei, einen Rechner von easyVDR 2.5 auf easyVDR 3.0 umzustellen.

Leider bekomme ich es nicht hin, dass der Rechner nach einer Aufnahme wieder herunterfährt. Bei 2.5 hat es geklappt, bei 3.0 habe ich Schwiergkeiten. Was funktioniert, ist, dass der Rechner nach der eingestellten Inaktivitätszeit herunterfährt. Hier mal ein Ablauf, der das Problem demonstriert. Programmiert war eine Aufnahme von 22:41 bis 22:43:
Code:
Jan 22 22:41:00 easyVDR vdr: [2903] timer 1 (2 2241-2244 'ARD-alpha') start
...
Jan 22 22:41:01 easyVDR vdr: [3116] executing '/usr/lib/vdr/easyvdr-recordingaction started "/video0/ARD-alpha/2017-01-22.22.41.2-0.rec"'
...
Jan 22 22:44:00 easyVDR vdr: [2903] timer 1 (2 2241-2244 'ARD-alpha') stop
Jan 22 22:44:00 easyVDR recordingaction: executing /usr/share/vdr/recording-hooks/10_recording.custom after recording /video0/ARD-alpha/2017-01-22.22.41.2-0.rec

Rechner fährt eine Minute vor Timer-Start hoch. Wie gewünscht.
Code:
Jan 22 22:40:25 easyVDR kernel: [    0.000000] Initializing cgroup subsys cpuset
...
Jan 22 22:40:29 easyVDR easyvdr-autostart: wait for network initialization

Die wesentlichen Zeilen aus setup.conf:
Code:
MinEventTimeout = 2
MinUserInactivity = 13
Die krummen Werte sind nur zur Demonstration.

Nach dem Ende der Aufnahme läuft der VDR weiter. Aber erst nach einer Inaktivität von 13 Minuten (gerechnet vom Start von VDR, nicht nach Aufnahme) fährt der Rechner runter.
Code:
Jan 22 22:53:37 easyVDR vdr: [2903] executing '/usr/lib/vdr/easyvdr-shutdown.wrapper 0 0 0 "" 0'

Jetzt sind mir die Ideen ausgegangen, woran es liegen könnte. Wäre über Tipps dankbar. An Plugins sind übrigens bis auf das Setup-Plugin alle deaktiviert.

Passende Log- und Konfigurationsdateien zum Ablauf sind im Anhang.


Angehängte Dateien
.zip   setup.zip (Größe: 6,56 KB / Downloads: 1)
.zip   sysconfig.zip (Größe: 1,22 KB / Downloads: 1)
.zip   syslog.zip (Größe: 24,5 KB / Downloads: 5)
easyVDR 3.0 auf Moneual MonCaso 320 & MSI H55M-ED55 & Intel Core i3 530 & 2GiB RAM & TerraTec Cinergy C HD & SANDISK SSD 64GB & Seagate ST1000VM002 & Plextor BD-R PX-LB950SA
easyVDR 3.0 auf MS-TECH MC-1200 Rev. E & ASRock H81M-HDS & Intel Celeron G1820 & 2GiB RAM & Digital Devices Cine C/C2/T/T2 V7 & Kingston SSDNow S200 & Hitachi Travelstar 5K1000 1TB2 & ASUS DRW-24F1ST
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#2
Ergänzung: ps auxww ergibt
Code:
/usr/bin/vdr
 --dirnames=,,1
 --user=vdr
 --grab=/media/easyvdr01/photos
 --lib=/usr/lib/vdr/plugins
 -Psofthddevice  
 -f  -v va-api -d :0   -a default -p passthrough  -w alsa-driver-broken    
  -Psetup
 --record=/usr/lib/vdr/easyvdr-recordingaction
 --video=/video0
 --config=/var/lib/vdr
 --watchdog=500
 --log=3
 --epgfile=/var/cache/vdr/epg.data
 --port=6419
 --shutdown=/usr/lib/vdr/easyvdr-shutdown.wrapper
 --no-kbd
easyVDR 3.0 auf Moneual MonCaso 320 & MSI H55M-ED55 & Intel Core i3 530 & 2GiB RAM & TerraTec Cinergy C HD & SANDISK SSD 64GB & Seagate ST1000VM002 & Plextor BD-R PX-LB950SA
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#3
Das funktioniert nur wenn du keine Bedienung am VDR machst.
Einmal Menü gedrückt oder Pchanger, dann fährt er nicht mehr herunter.

Gruß
Bleifuss
Produktiv-VDR:
Board GA H77-DS3H, Intel Intel® Core™ i5-3470, Cine S2 DVB, WD 3TB Green, WDC WD20EARS-00J  2TB, Geforce 750Ti oder Intel HD
Easyvdr 3.0
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#4
(23.01.2017, 07:47)Bleifuss2 schrieb: Das funktioniert nur wenn du keine Bedienung am VDR machst.

Genau so sollte es auch sein. Rechner fährt nur für eine Aufnahme hoch, und im Anschluss wieder runter. Da ist auch kein Bediener am VDR.

Aber da klemmt es. Also im Beispiel nehme ich eine Sendung nachmittags auf, und der Rechner läuft immer noch, wenn ich am Abend von der Arbeit nach Hause komme.
easyVDR 3.0 auf Moneual MonCaso 320 & MSI H55M-ED55 & Intel Core i3 530 & 2GiB RAM & TerraTec Cinergy C HD & SANDISK SSD 64GB & Seagate ST1000VM002 & Plextor BD-R PX-LB950SA
easyVDR 3.0 auf MS-TECH MC-1200 Rev. E & ASRock H81M-HDS & Intel Celeron G1820 & 2GiB RAM & Digital Devices Cine C/C2/T/T2 V7 & Kingston SSDNow S200 & Hitachi Travelstar 5K1000 1TB2 & ASUS DRW-24F1ST
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#5
Runterfahren nach Aufnahme funktioniert einfach nicht. Komplette Neuinstallation, Entfernen aller Plugins, ... Nichts hat geholfen. Jetzt habe ich mit vdr-dbus-send experimentiert.

Ausgabe während der Aufnahme:
Code:
easyvdr@easyVDR:~$ vdr-dbus-send /Shutdown shutdown.ManualStart
method return sender=:1.20 -> dest=:1.34 reply_serial=2
  boolean true
easyvdr@easyVDR:~$ vdr-dbus-send /Shutdown shutdown.ConfirmShutdown boolean:false
method return sender=:1.20 -> dest=:1.35 reply_serial=2
  int32 901
  string "user is active"
  int32 0
  string ""
easyvdr@easyVDR:~$ vdr-dbus-send /Shutdown shutdown.ConfirmShutdown boolean:true
method return sender=:1.20 -> dest=:1.36 reply_serial=2
  int32 903
  string "recording is active"
  int32 0
  string ""

Ausgabe nach der Aufnahme:
Code:
easyvdr@easyVDR:~$ vdr-dbus-send /Shutdown shutdown.ConfirmShutdown boolean:false
method return sender=:1.20 -> dest=:1.53 reply_serial=2
  int32 901
  string "user is active"
  int32 0
  string ""
easyvdr@easyVDR:~$ vdr-dbus-send /Shutdown shutdown.ConfirmShutdown boolean:true
method return sender=:1.20 -> dest=:1.54 reply_serial=2
  int32 250
  string "vdr is ready for shutdown"
  int32 0
  string ""

VDR macht nach der Aufnahme überhaupt keine Anstalten, den Rechner herunterzufahren. Aus irgendeinem Grunde ist VDR der Meinung, dass ein User aktiv sei. Aber warum?  Ich habe versucht, alles auszuschließen. Was könnte das noch sein? Wie könnte ich dem auf die Spur kommen?

Immerhin war in der syslog-Datei zu lesen:
Code:
easyVDR vdr: [2848] scheduled wakeup time in 4 minutes, assuming automatic start of VDR
Soweit stimmt das also.
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easyVDR 3.0 auf MS-TECH MC-1200 Rev. E & ASRock H81M-HDS & Intel Celeron G1820 & 2GiB RAM & Digital Devices Cine C/C2/T/T2 V7 & Kingston SSDNow S200 & Hitachi Travelstar 5K1000 1TB2 & ASUS DRW-24F1ST
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#6
Hallo

Es kommt entweder daher:

Zitat:Jan 22 22:40:38 easyVDR after-vdr-hooks: executing /usr/share/vdr/after-vdr-hooks/99_disable-power-switch-rules
Jan 22 22:40:38 easyVDR kernel: [   19.988432] init: easyvdr-vdr post-start process (2252) terminated with status 1
Jan 22 22:40:38 easyVDR kernel: [   20.009581] init: easyvdr-create-ramdisk main process (2975) killed by TERM signal
Jan 22 22:40:38 easyVDR vdr: [2903] connect from 127.0.0.1, port 51042 - accepted
Jan 22 22:40:38 easyVDR vdr: [2903] closing SVDRP connection
Ich würde mir das Skript 99_disable... mal anschauen.

Oder daher
Zitat:Jan 22 22:40:56 easyVDR vdr: [2903] connect from 127.0.0.1, port 51116 - accepted

Jan 22 22:40:56 easyVDR vdr: [2903] closing SVDRP connection

Ein Befehl per svdrpsend ist wie eine Taste drücken, aber lohnt der Aufwand wegen ca. 0,05 KW?

Gruß
Bleifuss
Produktiv-VDR:
Board GA H77-DS3H, Intel Intel® Core™ i5-3470, Cine S2 DVB, WD 3TB Green, WDC WD20EARS-00J  2TB, Geforce 750Ti oder Intel HD
Easyvdr 3.0
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#7
Danke für die Tipps, denen werde ich nachgehen. Das hat jahrelang so schön funktioniert, dass es mich halt ein wenig wurmt. Klar, ich komme damit zurecht, aber jetzt will ich es halt wissen.

In meinen Augen lohnt sich der Aufwand schon. Das macht sich in der Stromrechnung bemerkbar. Fast wichtiger finde ich aber das Argument der Akzeptanz, konkret in der Familie so geschehen. Wenn sich das Teil nicht runter fährt, wird es geächtet. Könnte ja auch ein Argument für potenzielle Benutzer von easyVDR sein. Wäre echt schade, wenn so was abschreckte.
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#8
Ja richtig und noch ein wichtiges Kriterium ist die Brandgefahr, die bisher noch keiner so richtig berücksichtigt hat. ( Gerade bei den passiv gekühlten Systemen )
Daher mag ich es auch nicht, wenn ein Gerät überflüssig und unbeaufsichtigt vor sich her heizt Wink

Gruß Aaron
Mediacenter
easyVDR3.0(4.2.0 64-Bit) Gigabyte, Ltd. H97-HD3 mit Intel® G3260 @ 3.30GHz 4GB DDRx,Intelgrafik,MATSHITA BD-MLT UJ265 Bluray LW, 2TB Festplatte,LCD+IRTrans-Empfänger,2x SkystarS2 PCI
[Bild: IMG_20150725_090852.JPG?dl=1&pv=1]
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#9
(20.02.2017, 08:11)Bleifuss2 schrieb: Ich würde mir das Skript 99_disable... mal anschauen.

Dort steht:
Code:
if [ -f /lib/udev/rules.d/70-power-switch.rules ]; then
   rm -f  /lib/udev/rules.d/70-power-switch.rules
Erscheint mir unverdächtig.
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#10
(20.02.2017, 08:11)Bleifuss2 schrieb: Ein Befehl per svdrpsend ist wie eine Taste drücken, ...
Ich habe jeglichen Versand per "svdrpsend" eliminiert, und das auch per "tcpdump" überprüft, das ich in "rc.local" eingebaut habe. Hat keine Verbesserung gebracht.
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#11
Code:
easyvdr@easyVDR:~$ vdr-dbus-send /Shutdown shutdown.ManualStart
method return sender=:1.20 -> dest=:1.34 reply_serial=2
  boolean true
Ist hier "true" eigentlich normal, wenn VDR selbsttätig zur Aufnahme startet?

So wie es aussieht, muss ich den VDR-Prozess instrumentieren oder debuggen, um herauszufinden, warum der Prozess überhaupt keine Anstalten macht, den Rechner herunterzufahren. Na ja, lernt man halt was dabei.

Was gäbe es denn noch so an Kriterien, die VDR vom Herunterfahren abhalten?
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#12
Hi,

ist das Thema eigentlich noch aktuell ?

Grüße
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Martin
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Du brauchst Hilfe? Wir brauchen Daten! English-Version: Don't eat yellow snow!
Meine VDRs (Spoiler klicken) 

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#13
Ja, das Thema steht noch an. Ich komme zurzeit leider überhaupt nicht dazu, das Verhalten weiter zu untersuchen. Bei ein paar Aktualisierungen sieht es so aus, als dass sich ein nochmaliger Blick lohnte. Na ja, ich habe mir - wieder einmal - vorgenommen, am Wochenende einen Anlauf zu starten.
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#14
Nach Instrumentierung der Implementierung der ausführbaren Datei von VDR habe ich endlich die Ursache gefunden: Der LIRC-Treiber hat nach dem Booten immer den Code für die Taste "1" gesendet. Dadurch war VDR natürlich der Meinung, dass ein Benutzer aktiv ist. Den Bug kannte ich beim Treiber noch nicht, bislang war ich der Meinung, dass schlicht einige Codes nicht erkannt würden.

Die LIRC-Version 0.9.0 ist Moneual MonCaso 312/320 somit für easyVDR 3.0 nicht verwendbar, entweder muss man die Version 0.9.3 verwenden oder die Version 0.9.0 aus easyVDR patchen. Ich habe letzteres gemacht. Funktioniert ohne Problem mit dem ausgelieferten Stand von easyVDR. Der Patch befindet sich unter https://ubuntuforums.org/showthread.php?...st12120799 (wie ich gelernt habe, sollte eine Änderung in Makefile.am statt in configure.ac gemacht werden, um den automake-Konventionen zu folgen; funktioniert aber trotzdem). Außerdem muss man das erzeugte, gepatchte Debian-Paket in der Installation auf "Hold" setzen, sonst wird es bei Updates beseitigt.
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